Warum Stuhlkreise ausgedient haben
21.01.2026
Das Problem mit dem Standard-Meeting
Wir alle kennen sie: Meetings, die sich wie Kaugummi ziehen. Einer redet, drei tippen auf dem Laptop und der Rest wartet auf das Ende. Das ist nicht nur frustrierend, sondern auch teuer. Ineffiziente Besprechungen sind die größten Zeitfresser in modernen Unternehmen. Oft liegt es nicht an den Inhalten, sondern am Format. Wer immer nur im Kreis sitzt und redet, produziert selten neue Lösungen.
Drei Wege aus der Redeschleife
Aktivität schlägt Passivität: Nutzt Formate, bei denen jeder Teilnehmer gleichzeitig eingebunden ist. Liberating Structures bieten hierfür ideale Werkzeuge.
Visuelle Protokolle: Schreibt Ergebnisse live an die Wand oder nutzt digitale Boards. Wer sieht, was erarbeitet wird, bleibt fokussiert.
Feste Zeitrahmen: Kurze Sprints sind produktiver als endlose Termine. Nutzt Timer, um Diskussionen auf den Punkt zu bringen.
Warum wir Moderation brauchen
Oft fehlt im Team die Distanz, um festgefahrene Meeting-Strukturen aufzubrechen. Eine externe Moderation hilft dabei, den Fokus zu wahren. Wir bringen Methoden mit, die alle Teilnehmer aktivieren. Das Ziel ist klar: Jedes Meeting soll einen greifbaren Wert für die tägliche Arbeit haben. So wird aus dem Pflichttermin ein produktiver Austausch.
Fazit
Gute Meetings sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis von klaren Regeln und den richtigen Methoden. Es ist Zeit, das Meeting-Theater zu beenden und wieder gemeinsam an echten Lösungen zu arbeiten.










